1. Beobachten Sie Ihren Welpen
Nehmen Sie sich etwas Zeit, um Ihren pelzigen Freund kennenzulernen. Wie ist ihre Persönlichkeit? Sind sie verspielt, energisch, sanft oder königlich? Lässt ihr Aussehen irgendwelche Namen vermuten (flauschiges Fell, Schlappohren usw.)? Wählen Sie einen Namen, der ihren einzigartigen Charakter widerspiegelt.
Kurze, ein- oder zweisilbige Namen mit klaren Vokallauten sind für Hunde am einfachsten zu lernen und zu erkennen. Vermeiden Sie zum Verwechseln ähnliche Laute wie „Nein“ oder „Sitz“.
Denken Sie über Ihren Tagesablauf und Ihre Aktivitäten mit Ihrem Hund nach. Reicht ein einfacher Name wie „Scout“ oder „Bolt“ aus, oder benötigen Sie für geschäftige Umgebungen etwas Besondereres? Planen Sie, an Agility- oder Hundeausstellungen teilzunehmen? Wählen Sie einen Namen, der zu Ihrem Lebensstil und Ihren Zukunftsplänen passt.
Testen Sie mögliche Namen, indem Sie sie in verschiedenen Tönen und Situationen laut aussprechen. Rollt es leicht von der Zunge? Klingt es bei der Rasse oder Größe Ihres Hundes seltsam oder komisch?
Beliebte Namen können zwar süß sein, aber überlegen Sie, ob Ihr Hund auffallen soll. Die Wahl eines weniger gebräuchlichen Namens kann Verwirrung in Hundeparks vorbeugen oder endlose „Oh, ich habe auch einen Hund, der so heißt!“ vermeiden. Begegnungen.
Lassen Sie alle Familienmitglieder bei der Wahl des Namens mitreden. Werden Sie kreativ und haben Sie Spaß beim gemeinsamen Brainstorming! Letztendlich ist der perfekte Name einer, den jeder liebt und der bei Ihrem neuen pelzigen Begleiter Anklang findet.
Denken Sie daran, dass Ihr Hund sein ganzes Leben lang seinen Namen tragen wird. Wählen Sie also etwas, das Sie mit Stolz und Zuneigung sagen können